Mit der Lage entlang der Donau, ca. 30 km von der Stadtmitte Belgrads entfernt, bildet das Tourismusgebiet um Grocka ein touristisches Potenzial von höchster Exklusivität.
Entlang der Donau erstreckt sich der europäische Korridor 7, der unter die ersten zehn Prioritäten für die Entwicklung in Europa in nächster Zeit gestellt wurde. Dieses Potenzial wird zusätzlich noch bedeutender, wenn man bedenkt, dass der europäische Landkorridor 10 ebenso durch Belgrad führt.
Mit dem urbanistischen Generalplan von Belgrad ist die Befriedigung der steigenden Nachfrage nach gut ausgestatteten Standorten an Ufergegenden ein Imperativ für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Eine der Grundtendenzen der urbanistischen Planungen in Belgrad ist das Konzept des „Hinabsteigens der Stadt zu ihren Flüssen“.
Das touristische Nautikzentrum Marina OASA nimmt in dieser exklusiven Tourismuszone eine zentrale Stellung ein. Der urbanistische Detailplan ist urbanistisch entsprechend ausgestattet und verkehrstechnisch gut verknüpft, sodass die Marina OASA den Investoren eines der attraktivsten Ziele für die Angebotsentwicklung im Tourismus darstellt.
Für den Ausbau des touristischen Nautikzentrums Marina OASA, das sich am Donauufer in Grocka befindet, ist die Ausarbeitung der urbanistischen Bedingungen im Gange und wird vom öffentlichen urbanistischen Unternehmen „Urbanistički zavod Beograda“ durchgeführt. Das Ideenprojekt stammt von der Architekturfirma DOR Studio aus Belgrad und wird vom Architekten Duško Đorđević geleitet.